Die Westafrikahilfe der Freimaurer-Loge in Essen

Freimaurer-Loge "Zur starken Wehr im Westen" in Essen

"Weil die Elenden Gewalt leiden und die Armen seufzen, will ich jetzt aufstehen", spricht der Herr, "ich will Hilfe schaffen dem, der sich danach sehnt". (Lutherbibel, Psalm 12,6).

Gemeinsam etwas bewegen und Zukunft ermöglichen:

 

Bild: Eine Literaturklasse in Cotonou (Benin, Westafrika), die durch die Westafrikahilfe der Freimaurer-Loge in Essen, "Zur starken Wehr im Westen", unterstützt wird.
Bild: Eine Literaturklasse in Cotonou (Benin, Westafrika), die durch die Westafrikahilfe der Freimaurer-Loge in Essen, "Zur starken Wehr im Westen", unterstützt wird.

Bildung ermöglichen und Chancen schaffen

Potenziale fördern und weiter bringen

Kletchi ist 14 Jahre alt. Er hatte das Glück, dass sein Vater durch Arbeit die Familie ernähren konnte. Doch im Jahr 2015 sollte sich dies ändern. Bei einem Verkehrsunfall verunglückte Kletchis Vater tödlich. Durch den schweren Schicksalsschlag lastet das Wohl der Familie auf Kletchis Schultern. Als einer der fleißigsten Schüler hat Kletchi im Juni 2020 die Schule erfolgreich beendet. Er ist sehr talentiert, ein richtiger Überflieger. Deshalb erhält er von der Freimaurer-Loge in Essen die nötige Unterstützung, um das Gymnasium zu besuchen. Um Gebühren, Schulgeld und die Kosten für Bücher, Hefte, Stifte, muss sich Kletchi keine Sorgen machen. Durch die Freimaurer-Loge in Essen erhält er die nötige Unterstützung. Vor Ort wird er von den freiwilligen Helfern der West-Afrika-Hilfe der Essener Freimaurer-Loge aktiv begleitet.

In der Not Menschlichkeit beweisen

Wenn Kinder ihre ganze Familie verloren haben und sie nicht in einem Land leben, in dem sich der Staat ihrer annimmt, dann müssen wir in besonderem Maße Menschlichkeit beweisen. Mit der West-Afrika-Hilfe der Essener Freimaurer-Loge "Zur starken Wehr im Westen" war es möglich, dass Bernard, zusammen mit weiteren freiwilligen Helferinnen und Helfern, Vollwaise bei sich aufnehmen und für sie sorgen. 

Grenzgebiete der Not in Westafrika:

Bild: Samuel, Mirabelle, Enock und Benie, werden seit 2017 durch die Westafrikahilfe der Freimaurer-Loge in Essen, "Zur starken Wehr im Westen", unterstützt.
Bild: Samuel, Mirabelle, Enock und Benie, werden seit 2017 durch die Westafrikahilfe der Freimaurer-Loge in Essen, "Zur starken Wehr im Westen", unterstützt.
Der dreijährige Samuel, die zwölfjährige Mirabelle, der neunjährige Enock, und der sechsjährige Benie sind Geschwister, die im Jahr 2017 auf tragische Weise ihren Vater verloren haben. Durch die Westafrikahilfe der Freimaurer-Loge in Essen, Zur starken Wehr im Westen, erhält die Familie humanitäre Unterstützung. Der Tod des Vaters wirft ein Licht auf die Grenzgebiete der Not in Westafrika. Die Leute vor Ort glauben, dass der Vater durch Hexerei getötet wurde. In Westafrika ist der Glaube an Geister und okkulte Mächte besonders in den ärmeren Gesellschaftsschichten tief verwurzelt. Bereits der Onkel soll vor einigen Jahren durch Hexerei getötet worden sein. Aus Angst vor Hexerei fliehen Menschen aus Westafrika nach Europa. Oft fehlt es an einem aufgeklärten Umgang mit dem Glauben. Die zwölfjährige Mirabelle und ihre Geschwister wachsen mit dieser Angst auf. Für sie ist die Furcht vor Angriffen durch Geister sehr real. Durch die Westafrikahilfe der Freimaurer-Loge in Essen